Die Geschichte des Haus
"Gasthof zur Post"
seit 1426 mit Herz und Tradition
Unsere Geschichte – seit 1426 mit Herz und Tradition
Die Wurzeln unseres Hauses reichen bis ins Jahr 1426 zurück. Damals wurde hier eine Bauhütte errichtet, um die heutige Pfarrkirche zu bauen. Teile der alten Grundmauern stammen noch aus dieser Zeit – ein Stück lebendige Geschichte unter unseren Füßen.
In den folgenden Jahrhunderten diente das Gebäude als Heustadel und Geräteschuppen, bis es um die Jahrhundertwende 1900 niederbrannte. Aufgrund der zentralen Lage wurde es jedoch rasch wieder aufgebaut und zur Poststation für Schörfling und Kammer. Damals bestand sie nur aus zwei Räumen – dem heutigen Gastzimmer und Nebenzimmer.
Im heutigen Stüberl zog später ein Bäcker mit seiner Backstube ein – die Vorgängerin der Konditorei Ottet. Wo heute Wasch- und Abstellräume sind, standen einst die Stallungen der Postkutschenpferde.
Im Jahr 1930 erwarb mein Großvater Josef Koderhold sen. das Haus und machte daraus ein gemütliches Wirtshaus. Während des Zweiten Weltkriegs diente es als Quartier und Kommandoposten der in Schörfling stationierten Amerikaner.
In den folgenden Jahrzehnten wurde viel erneuert und erweitert: Die gemütliche Lärchenholzvertäfelung der Gaststuben begleitet uns nun schon über 50 Jahre. Mein Vater Josef Koderhold jun. ließ schließlich den Hoteltrakt anbauen – mit 34 Betten und 150 zusätzlichen Sitzplätzen für Feiern jeder Art.
Seit 1999 darf ich, Gerhard Koderhold, den Gasthof „Zur Post“ in dritter Generation führen. Kurz nach der Übernahme entstand unser beliebter Gastgarten mit 70 Sitzplätzen im Freien – ein Ort zum Genießen und Verweilen, geschützt im Innenhof unseres Hauses.
Heute verbinden wir Tradition und Gastfreundschaft mit moderner Lebensfreude. Unser Haus erzählt Geschichte – und schreibt sie jeden Tag weiter.
Ihr Gerhard Koderhold




